Feuerwehrgerätehaus Wolfersdorf

 

Bau des Gerätehauses

Erbaut wurde das Feuerwehrhaus im Jahr 1975. Da am Ort auch ein Schützenverein war, der ebenfalls eine neue Heimat suchte, plante man das Feuerwehrhaus zweigeschosssig" Für das Untergeschoß wurden Räumlichkeiten für die Schützen mit acht Schießständen und ein Gastraum mit Küche vorgesehen. Für das Erdgeschoß, das von der Hauptstraße aus ebenerdig angefahren werden kann, wurden für die Feuerwehr erforderlichen Räumlichkeiten vorgesehen.

Für die Errichtung des Feuerwehrhauses wurden von Martin Taubenthaler ein Grundstück zum Preis von 35.000,- Mark erworben. Alle Arbeiten wurden in Eigenregie ausgeführt. Sämtliche Burschen und Männer aus der Gemeinde beteiligten sich freiwillig an der Errichtung des Feuerwehrgerätehauses. Die Gesamtkosten einschließlich des Wertansatzes für die freiwilligen Arbeitsstunden beliefen sich laut Verwendungsnachweis für den Zuschuß auf 351.154,07 DM. Nach einer Aufteilung entfielen davon auf den Feuerwehrteil 181.978,57 DM und auf den Schützenteil mit Mehrzweckraum auf 169.175,50 DM. Zum Feuerwehrhausbau leistete die Regierung von Oberbayern einen Zuschuß in Höhe von 59.160,- DM. Die Bayerische Versicherungskammer gewährte einen Zuschuß in Höhe von 5.920,- DM und der Landkreis Freising 8.000 DM. Die restlichen Mittel wurden von der Gemeinde Wolfesdorf aufgebracht.

Im Jahr 2011 wurde der Saal komplett renoviert und dient seitdem als Gemeindesaal für die verschiedensten Veranstaltungen.

Wer Ordnung hält, ist nur zu faul zum Suchen.

Dieser Spruch darf und kann sich bei der Freiwilligen Feuerwehr Wolfersdorf nicht bewahrheiten. Stets ordentlich und sauber wird die Einsatzkleidung der Aktiven nach jedem Gebrauch an Ort und Stelle aufbewahrt. Nur so ist ein schneller Einsatz möglich und schnell wollen unsere Männer im Notfall ausrücken können.

Florianstüberl

Mit seiner modernen technischen Ausstattung (fest montierter Beamer, Notebook mit Internetzugang) dient es überwiegend als Schulungsraum für Aus- und Fortbildungsveranstaltungen. Aber auch das gesellige Beisammensein, die Förderung der Kameradschaft und der aktive Meinungsaustausch kommen bei uns nicht zu kurz. Um so besser, wenn das Alles in einem gemütlichen Rahmen mit "wohlfühl"-Ambiente stattfinden kann.